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UX-Storytellers – Wie man Informationsarchitektin wird

Andrea Rosenbusch berichtet unter dem Titel «Shaping Spaces» im eBook «UX Storytellers» (in englischer Sprache) über ihren Weg zur User Experience Architektur. Das Buch enthält Beiträge von Autorinnen und Autoren aus aller Welt.

Jan Jursa bloggt nicht nur mit atemberaubender Frequenz unter The Hot Strudel über Informationsarchitektur, User Experience, Usability und wie sich das Zeug alles nennt, sondern hat nun, zusammen mit einigen Kolleginnen und Kollegen, ein «Online-Buch» herausgebracht. Es vereint Geschichten von Leuten aus aller Welt, die zu ebendiesen Themen etwas zu sagen haben (oder jedenfalls gerne erzählen). Meist sind es Geschichten im Plauderton im Stil von «wie ich zur Informationsarchitektur/User Experience/Usability etc. gekommen bin und weshalb dies ein relevantes Thema ist».

Ich habe noch lange nicht alle gelesen, doch hat mir beispielsweise Paul Kahns Bericht gut gefallen, wie er sich als junger ortsfremder Taxifahrer in Boston zuerst ein mentales Modell der Stadt und der Verkehrsströme aufbauen musste, um sich nicht mehr hoffnungslos zu verfahren («Learning Information Architecture»).

Oder wie schwer sich Thom Haller damit tat, eine Berufsbezeichnung für sich zu finden und heute sagen kann, dass – egal wie er sich nennt – der Inhalt seiner Arbeit darin besteht, anderen zu neuem Sehen und Verstehen zu verhelfen («Journey to Information Architecture»).

Ich selbst habe unter dem Titel «Shaping Spaces» meinen Weg zu Zeix skizziert.

Das ganze Buch (PDF, 586 Seiten, 15.3 MB) kann unter UX Storytellers. Connecting the Dots heruntergeladen werden. Artikel (PDF, 12 Seiten, 763 KB).

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