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Das Ende des Menüs? Weshalb es Alternativen zur Hamburger-Navigation braucht

An Responsive Design kommt heute niemand mehr vorbei. Und trotzdem gibt es kaum Beispiele dafür, wie User gut durch grosse Mengen komplexen Inhalts navigieren können. In einem Vortrag an der Konferenz EuroIA in Madrid und bei der Konferenz «Rethinking Navigation» des Internet Briefing in Zürich habe ich kürzlich mögliche Alternativen vorgestellt.

In den letzten 15 Jahren wurden für Desktop-Browser immer bessere Verbindungen von Navigation und Inhalt entwickelt. Doch auf dem Smartphone sind die User mit isolierten und schwer verständlichen Navigationsbegriffen allein. Sich ein mentales Modell von Inhalt und seiner Struktur zu machen, ist ihnen fast unmöglich. Wie sollen wir als Informationsarchitekten angesichts der zunehmenden Atomisierung von Inhalt auf die Herausforderung reagieren, die Navigation anzupassen? Sollen wir sie ausblenden, abschaffen oder neu erfinden? Wir stellen einige grundlegende Fragen, was die Funktionen und das Funktionieren von Navigation angeht. Wenn wir es nicht aufgeben wollen, Information in ihren Kontext einzubetten, brauchen wir Alternativen für die Anordnung und Darstellung der Bezüge. In diesem Vortrag diskutieren wir aktuelle Beispiele mit ihren Vor- und Nachteilen und präsentieren einige Ideen darüber, wie unsere Benutzer in naher Zukunft durch komplexen Inhalt navigieren sollen.

Andrea Rosenbusch beim Vortragen

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